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Pixelschubsen

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Design

Als Pixelschubsen bezeichnen unsere Entwickler despektierlich die Anpassung des User Interfaces an die Gestaltungsrichtlinien, die durch den Designer vorgegeben werden.

(ÔÇŽ obwohl sie im direkten Gespr├Ąch zugeben, dass nur dadurch die Seite ansehnlich wird.)

In dieser Woche haben wir also um ein konsistentes Look & Feel f├╝r alle Teile gek├╝mmert, die die Endkunden zu sehen bekommen. Das betrifft:

Konsistenz des Userinterfaces muss z.B. auch das Userprofil umfassen


Konsistenz


Update

Zum dar├╝ber Streuen mussten wir diese Woche aus Sicherheitsgr├╝nden sowohl Ruby als auch Ruby on Rails auf allen Demo, Staging- und Entwicklungssystemen aktualisieren. Ruby gar zweimal, zun├Ąchst auf Version 2.1.4, dann auf 2.1.5. Angenehmer weise gab es dabei keine relevanten Probleme, die Updates ben├Âtigten aber doch einige Stunden an Zeit. Als Spinoff haben wir alle RVM-Installationen aufger├Ąumt (RVM ist der von uns verwendete Ruby Versionsmanager) und die Kurzanleitung zum Update ├╝berarbeitet. Es war erfreulich festzustellen, dass wir die Infrastruktur doch gut im Griff haben, es gab keinerlei Downtime.

Video-Chat

Mit der Video Chat Komponente hatten wir bislang eine Art Leiche im Keller. Wir verwenden f├╝r den Videochat selbst WebRTC (http://www.webrtc.org/), das ist standardisiert und soweit in Ordnung. F├╝r die Initialisierung setzen wir JQuery Plugin, das auf einen von der Firma Fresh Tilled Soil (http://www.freshtilledsoil.com/) betriebenen Signalling Server aufbaut.

Zur Erl├Ąuterung: Dieser Server und eine weitere Komponente namens STUN & TURN-Server helfen den beteilten Browsern einander im Internet zu finden. Wenn sie einander gefunden haben, erfolgt die Kommunikation auf der direkten Route zwischen den Kommunikationspartnern und ist auf den Signalling Server nicht mehr angewiesen. Das sorgt f├╝r die geringe Latenz in WebRTC Kommunikationen.

Fresh Tilled Soil gestattet und ermutigt diesen Server zu verwenden. Sollte Fresh Tilled Soil allerdings dieses Service einstellen, w├╝rden die Browser einander nicht mehr finden, wir haben hier also einen Single Point of Failure. Oder besser gesagt: Wir hattenÔÇŽ

Wir haben diesbez├╝glich recherchiert und k├Ânnen auf EasyRTC wechseln (http://www.easyrtc.com/), bei dieser L├Âsung k├Ânnen wir alle ben├Âtigten Komponenten selbst installieren und betreiben.

Es gibt allerdings leider weiterhin keine Unterst├╝tzung f├╝r WebRTC seitens des Microsoft Internet Explorers. Es gibt aber, und das ist die erfreuliche Nachricht in diesem Zusammenhang eine Ank├╝ndigung von Microsoft vom 27.10., dass sich das ├Ąndern wird.

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